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Operationen der Schweizer Armee im 2. Weltkrieg

Vorschau auf den Vortrag vom 23. März 2016

12. März 2016

Am Mittwoch vom 23. März erklärt Brigadier aD Jürg Keller, wie die Armee ihren Einsatz während des Zweiten Weltkrieges plante und vorbereitete.

Die Fragestellung dieses Vortrages beim Verein Schweizer Armeemuseum lautet, wie die Schweizer Armee unter ihrem Oberbefehlshaber General Henri Guisan während des sechs Jahre dauernden Konfliktes den wechselnden Bedrohungen begegnete.
Anhand der Operationsbefehle der Armee wird aufgezeigt, wie dies hätte geschehen sollen. Vorerst galt es, wie bei den vorangegangenen Mobilmachungen 1870/71 und 1914/18, gegen Durchmarschversuche durch die Schweiz in die Flanke des jeweiligen Gegners gewappnet zu sein. Darauf folgte die jahrelange Zeit der Umklammerung durch eine Kriegspartei. Gegen Ende des grossen Konfliktes, nach den alliierten Landungen in Europa, bekämpften sich wieder zwei Parteien entlang unseren Grenzen.
Diese wechselvollen Einsätze werden am Vortrag aufgezeigt, besprochen und aus heutiger Sicht bewertet.

Der Referent: Jürg Keller, Brigadier aD, Sugiez

Treffpunkt: Mittwoch, 23. März, 18.50 Uhr, Eingang Hauptwache (Kreisel) an der Allmendstrasse Thun (Zuweisung der Parkplätze vor Ort) – Anreise vom Bahnhof Thun mit Buslinie 4 bis Haltestelle Kleine Allmend. Dauer ca. 1,5 Stunden.

Quelle: Bundesarchiv